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4 Schritte, um mehr Kontrolle über dein Geld zu gewinnen

Sicher kennst du diese Gespräche um Geld und jenen Moment, in dem jemand sagt: „Wenn ich die Summe X hätte, dann wäre ich glücklich.“ Klar, wäre schon schön, wenn plötzlich ein nettes Sümmchen so aus dem Nichts auf dem Konto auftaucht. Aber ist das realistisch? Eher nicht.

Weder, dass uns plötzlich jemand so eine nette Summe aufs Konto überweist, noch dass wir erst dann wirklich glücklich sein könnten. Das müssen wir uns ganz klar vor Augen führen.

Und das am besten noch bevor wir unsere Finanzen aufräumen und Ausgaben eliminieren. Noch bevor wir uns Budgets überlegen. Noch bevor wir Geld auf die hohe Kante legen.

Geld kann vieles enorm leichter machen. Mit Geld kann man enorm viel gutes tun. Aber kann nur eine Summe X uns glücklich machen? Mh.

Was also tun? Wir sollten ehrlich zu uns selbst sein und klären, was in unserem Leben Bedeutung hat und wie das mit unserem Geld zusammenhängt.

Denn stell dir vor, du schaffst es, dir über deine Werte klarzuwerden und deine Finanzen daran auszurichten. Dann kontrollierst du dein Geld und nicht dein Geld dich.

Wie? Das zeige ich dir hier!

1. Deine Werte kennenlernen

Kontrolle über dein Geld zu haben, bedeutet auch zu wissen, wie es um deine Werte steht. Was erfüllt dich? Was tust du gern, ohne dass es Anstrengung bedarf?

Was ist DIR am wichtigsten?

Familie? Freizeit? Hobbys? Ehrenamt? Reisen? Musik? Freunde? Sport? Gesundheit? Dein Haustier?

Die Suche nach Inspiration verläuft auch gern mal mit einem Schlenker durch die sozialen Medien. Wir tauchen in das Leben der anderen ein. Schauen uns an, was für andere wichtig und wertvoll ist. Und verplempern damit leider auch gern wertvolle Zeit, statt uns über unsere eigenen Werte klar zu werden.

Nutze stattdessen in den nächsten Tagen lieber mal das Notizbuch deines Smartphones und notiere dir darin, was für DICH wichtig ist.

(Meist muss man darüber gar nicht lange brüten. Kurze 5 Minuten genügen oft schon..)

2. Prioritäten setzen

Du hast ein paar Dinge gefunden? Super! Schnapp dir nun deine Top 5 Werte und sortiere sie von 1 bis 5.

Nummer 1 ist super-super wichtig für dich. Hin zu Nummer 5 nimmt die Wichtigkeit ab. Du entscheidest damit, welche deiner Werte in den nächsten Monaten deine ungeteilte Aufmerksamkeit erhalten.

Worauf wirst du dich vollends konzentrieren?

Es ist an dieser Stelle nicht wichtig, dass du dich nun auf all deine top 5 Werte stürzt. Du kannst dich auch nur für einen oder drei entscheiden.

Wichtig ist, dass du nicht direkt (wieder) in ein Gefühl von Überforderung schlitterst. Sei ehrlich zu dir und entscheide für dich, worauf dein Fokus liegt.

3. Ziele & Pläne entwickeln

Du hast für dich entschieden, was für dich in den nächsten Monaten wirklich zählt? Stark. Dann lass uns weitermachen.

Jetzt geht es darum, unsere Ziele in diesen Bereichen kennenzulernen. Was willst du im Rahmen deiner Werte erreichen? Wo soll die Reise hingehen? Und wie könnte eine Strategie aussehen, um dorthin zu gelangen?

Nehmen wir mal an, du willst mehr Zeit, Ausflüge, Reisen und Erlebnisse mit deiner Familie unternehmen/erleben. Was könnte hier ein Ziel sein? Mindestens ein Mal im Jahr ein neues Land entdecken vielleicht? Zwei Mal im Monat ein großer Familienausflug?

Wie könntest du das erreichen, ohne unter (finanziellen) Stress zu geraten, deine letzten Reserven zu verpulvern oder neue Schulden aufzunehmen?

  • Du könntest automatisiert einen bestimmten monatlichen Betrag dafür zurücklegen.
  • Du könntest andere Ausgaben verringern, die aktuell nicht deinen Werten entsprechen.
  • Du könntest aber auch schauen, ob es möglich ist, mehr Geld zu verdienen und dein Gehalts-Upgrade sofort im Sinne deines Ziels zur Seite zu legen.

All das sind Möglichkeiten, die dir offen stehen.

Klar, das braucht Zeit. Mach dir keinen unnötigen Druck, aber bleib dran, verschiedene Wege zu gehen, sie auszuprobieren und für dich zu erkennen, was funktioniert und was gerade nicht funktioniert.

4. Bewerten und anpassen

Wir erinnern uns nochmal: Versetzt du dich selbst in die Lage, dein Geld an deinen Werten auszurichten, dann bedeutet das, dass du deine Finanzen kontrollierst und nicht deine Finanzen dich kontrollieren.
Eine enorm wichtige Erfahrung, wie ich finde.

So wie sich unser Leben verändert, werden sich aber auch unsere Wünsche und Bedürfnisse verändern. Wichtig ist es, den Kurs zu halten und das Ganze als lebenslangen Prozess zu verstehen.

Dazu kannst du dir ein Mal im Monat einen Reminder in deinem Smartphone stellen und dir einen kurzen Moment mit deiner Werte-Liste gönnen. Geht´s in die richtige Richtung für dich? Hat sich etwas verändert? Welche Ziele hast du bereits erreicht? Woran könntest du noch arbeiten?

Du hast Fragen, Tipps oder andere Ideen? Immer her damit!